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Was kann das Fahrrad für 19€ pro Monat? Vanmoof Erfahrungsbericht

Es ist bald Frühling und die Fahrradzeit beginnt wieder. Yes! Raus ins Grüne und zwar schnell! Passend dazu hat der Fahrrad-Hersteller Vanmoof kürzlich das Angebot auf den Markt gebracht, seine Smartbikes ab 19€ pro Monat zu mieten. Wie das funktioniert und was das Fahrrad kann erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Was ist so besonders an Vanmoof?

Vanmoof ist ein Startup zweier Brüder aus Amsterdam. Ihr Anspruch war kein geringerer, als das beste Stadtrad der Welt zu erfinden. Da es viele der Teile nicht so gab, wie sie sich das vorstellten, ist am Vanmoof mittlerweile ca. 80% selbst entwickelt.
Ein cooles Detail: Das Design-Team, was an neuen Rädern arbeitet, sitzt direkt über einen Vanmoof-Store in den Niederlanden, sodass sie jederzeit runter gehen und Kunden fragen können 🙂

Das Unternehmen hat sich zwei Grundprinzipien verschrieben: möglichst geringe Diebstahlquote und möglichst geringer Wartungsaufwand. Wie das konkret umgesetzt wird erfahrt ihr im Folgenden.
Es gibt 3 Grundvarianten des Vanmoof:
  • Smart S – Smartbike mit App, Diebstahlschutz & Co ab 798€ Kaufpreis oder ab 19€ Miete pro Monat
  • Smart X – ebenso ein Smartbike, der Rahmen hat nur eine andere Form und einen kleinen Gepäckträger vorne ab 798€ Kaufpreis oder ab 19€ Miete pro Monat
  • Electrified S – das Vanmoof als Elektrofahrrad ab 2.498€ Kaufpreis – ein Mietmodell wird dafür aktuell noch nicht angeboten

Wir haben das Vanmoof Smartbike 2017 für damals noch 1.098€ mit 3-Gang-Schaltung. Auf dieses Fahrrad beziehen sich alle Erfahrungswerte.

Die Auswahl an Ausstattungsvarianten ist nicht riesig, aber ausreichend. Rahmenfarbe und Gangschaltung ist das wichtigste. Das könnt ihr aber auch selbst auf www.vanmoof.com nachschauen 🙂

Optisch fällt das Vanmoof auf jeden Fall auf. Es sieht einfach schon deutlich anders aus, als viele Räder „von der Stange“ Keine außenliegenden Kabel, kein unnötiger Schnickschnack. Es ist alles sehr „clean“ und im Rahmen verbaut.

Und auch die Art und Weise, wie das Vanmoof nun vermietet wird ist natürlich einmalig. Bisher ist mir kein anderer Fahrradhersteller bekannt, der sowohl Smartbikes hat als auch ein monatliches (und jederzeit kündbares) Mietmodell anbietet.

Deswegen umfasst der Erfahrungsbericht zwei Bestandteile: Einerseits das Fahrrad, welches wir seit Januar haben und andererseits das Mietmodell, was ich aber nur inhaltlich vorstelle weil es das Mietmodell damals noch nicht gab und wir das Fahrrad (leider) noch gekauft haben.

Vanmoof Smartbikes

Besonders praktisch finde ich, dass das Vorder- und Rücklicht ebenso fest im Rahmen verbaut ist. Wie oft ist mir schon Licht kaputt gegangen, weil das Fahrrad umgefallen ist oder es an einen Fahrradständer gestoßen ist. Von Ansteck-Licht ganz zu schweigen… Das kann so nicht passieren. Dadurch kommt man an die LEDs nicht gut ran, theoretisch sollten die ja auch deutlich länger halten als normale Glühbirnen. Der Tausch der Fahrradlichter macht mir weniger Sorgen, wir mussten zwar bisher nicht tauschen, aber das sieht nicht schwierig aus. Ich hatte eher Bedenken wegen der Höheneinstellung des Lichts, zum einen um selbst etwas zu sehen und zum anderen um andere Radfahrer nicht zu blenden. Das ist aber „ab Werk“ gut eingestellt und kein Problem.

Ein anderes praktisches Detail ist der automatische Kettenspanner, der – wie der Name sagt – die Kette automatisch immer wieder strafft.

Das im Rahmen fest verankerte Schloss macht das Fahrrad auch schon „physisch“ recht Diebstahlsicher und man vergisst das Schloss nicht zu Hause (ja, mir ist das schon passiert…).

Ein Nachteil für mich persönlich ist, dass der Lenker nicht ohne Weiteres höhenverstellbar ist, außer man hat noch spezielles Zubehör dafür.

Nur ein kleines Bedien-Panel auf der Fahrradstange recht kurz vor dem Lenker verrät, dass es sich um kein ganz normales Fahrrad handelt. Sonst ist es anders, aber nicht auf den ersten Blick smart.

Ziemlich gut zum Thema Diebstahlschutz ist auch, dass alle Diebstahl-gefährdeten Komponenten wie Sattel oder Räder nur mit speziellen Drehschlüsseln zu öffnen sind, die es auch nur bei Vanmoof gibt.

Zubehör zum Vanmoof Smartbike

Vanmoof bietet mittlerweile selbst eine ganze Palette an Zubehör für seine Fahrräder an. Vom Gepäckträger bis zum Kindersitz kann man alles haben. Nun gibt es aber auch Dinge, die man vielleicht schon hat oder nicht direkt von Vanmoof kaufen will oder kann. Für mich sind das zwei Dinge, zum einen mein (Hunde)anhänger* der zu ca. einem Drittel der Fahrten mit muss für Hund, Einkauf oder einen Kasten Bier (und deswegen auch leicht ab und wieder dran gemacht werden kann) und meine Ortlieb Fahrradtaschen*.

Der Hundeanhänger hat so einen Standard-Adapter, der eigentlich an jedes Fahrrad passt. Ich hatte Sorge wegen dieser Spezial-Schlüssel für die Räder und weil es da auch nicht nach so viel Platz aussah, funktioniert aber alles wunderbar.

Die Ortlieb Fahrradtasche passt auch, allerdings ist der Gepäckträger relativ kurz. Auf anderen Fahrrädern habe ich die Halterungen für die Fahrradtaschen relativ weit auseinander und da meine auch schon ca. 10 Jahre alt sind, kann man die nur mit Werkzeug verstellen. Das war bei den ersten Malen etwas doof. Neuere Ortliebs haben einen Klickverschluss, bei dem man ohne Werkzeug den Abstand zwischen den Halterungen verstellen kann, da ist auch alles gut.

Was das Smartbike „smart“ macht

Zuallererst gibt eine App, das hat schonmal nicht jedes Rad. Über die App kann man das Rad öffnen und schließen oder das Licht einstellen. Auch der letzte Standort wird immer gespeichert und der letzte Ladestand angezeigt. Die insgesamt gefahrenen Kilometer kann man auch in der App sehen.

Schade ist, dass die App immer nur den letzten Stand hat, solange das Fahrrad per Bluetooth verbunden war. Wenn man nicht in der Nähe seines Rades ist, ist die App leider fast nutzlos (außer für den letzten Standort). Um es wiederzufinden, hat das Vanmoof nämlich ein GPS-Sensor, mit dem der Hersteller es wiederfinden kann. Dieses GPS-Modul wird allerdings erst aktiviert, wenn das Fahrrad bei Vanmoof als gestohlen wird. Warum das so ist, ist mir unklar. Mutmaßlich entweder Datenschutz oder Batterieverbrauch.

Öffnen und Schließen – theoretisch bequem, praktisch gar nicht so ohne

Das Öffnen und Schließen des Fahrrads kann sowohl in der App als auch direkt am Rad gemacht werden, allerdings nur wenn das zugehörige Smartphone in der Nähe und damit per Bluetooth verbunden ist. So weit, so sinnvoll. Der Vorteil dabei ist, dass man keinen Fahrradschlüssel mehr rauskramen muss, weil man sich einfach nur dem Rad nähert.

Es gibt allerdings zwei Dinge zu bedenken: Wenn man aus Stromspar-Gründen Bluetooth regelmäßig ausschaltet (mein Freund gehört zu dieser Spezies 🙂 reicht es nicht, unmittelbar vor dem Rad Bluetooth wieder anzuschalten. Dann muss man erst die App öffnen und das Fahrrad quasi ansprechen, dann geht es. Die andere Herausforderung ist natürlich, wenn das Smartphone zwischenzeitlich mangels Akku aus gegangen ist. Dann kann man das Rad tatsächlich erstmal nicht mehr öffnen. Es ist nicht für immer und ewig dort fest, allerdings muss man erstmal die Funkfernbedienung holen, die wahrscheinlich meistens zu Hause liegt. Mit der kann mit wie mit einer Autofernbedienung das Rad öffnen und schließen.

Lieferung und Aufbau des Vanmoof

Probefahrten sollten für Fahrräder selbstverständlich sein. Das ist im Moment eine Herausforderung, da es in Deutschland gerade nur in Berlin einen eigenen Vanmoof-Laden gibt. Klar, es gibt 30 Tage Rückgaberecht, aber wer hat schon Lust ein Fahrrad zusammen- und wieder auseinanderzubauen, um es dann zurück zu schicken.

Nun denn – wir waren in Berlin, das Fahrrad wurde probegefahren und dann bestellt. Zu dem Zeitpunkt gab es gerade einen Generationswechsel bei den Fahrrädern, ein „altes“ hätte man auch sofort mitnehmen können, auf ein neues mussten wir noch ca. 2 Wochen warten. Im Moment sind es sogar 4-6 Wochen, die Nachfrage scheint also zu stimmen.

Dann war es endlich da!

Eine riesige Box stand bei uns im Flur. Vom Gewicht her sehr ok. Man kann das Paket durchaus alleine tragen und es gibt praktische Haltegriffe. Mein Freund hat es auch alleine aus dem Paketshop abgeholt.

An Zubehör gibt es gar nicht viel, da das meiste ja fest im Rahmen verbaut ist. Es müssen nur die Pedale angebracht werden und – wer will –  Katzenaugen. STVO-gemäß sind die gelben Katzenaugen dabei, die aber natürlich durch andere Lösungen ersetzt werden können.

Sattel und Lenker einzustellen war sehr einfach. Der Sattel ist aus Leder und Kunststoff, mit Nähten direkt auf dem Sattel. Im Vergleich zu den Sätteln meiner „Mädchenfahrräder“ natürlich super unbequem, aber mein Freund kommt gut damit klar.

Beim Anbringen der Pedale ist die Unterscheidung nach links und rechts wichtig. Das steht aber nur ganz winzig drauf, könnte man deutlicher machen.

Insgesamt wirkt das Rad sehr hochwertig und die Bedienungsanleitung ist gut gemacht.

Innerhalb von 30 Minuten inklusive Auspacken & Co war das Fahrrad fahrbereit. Das Schloss-System, die App und so weiter hat uns nochmal ungefähr 15 Minuten beschäftigt.

Die Vanmoof-App

Ich drücke es mal so aus: Man merkt, dass die beiden Gründer von Vanmoof eine Leidenschaft für Fahrräder, also eigentlich „Hardware“ haben 🙂

Die App ist schon ok, aber etwas unübersichtlich (was bei den wenigen Funktionen schon eine Kunst ist) und aus Kundensicht an einigen Stellen nicht clever aufgebaut.

Man erstellt sich erst einen Account, so weit so simpel. Der Login ist dann schon etwas merkwürdig. Wir haben den Account schon ein paar Wochen eher erstellt und waren auch schonmal eingeloggt, hatten aber zwischenzeitlich das Passwort vergessen. Wenn man auf „Passwort vergessen“ klickt, ist man dann automatisch eingeloggt… das war allerdings schon im Januar und kann durchaus mittlerweile behoben sein.

Die wichtigste Information für das Fahrrad ist eigentlich das Vorhandensein des Smartphones, wozu man eine App braucht, damit das Rad einen „Ansprechpartner“ hat. Alle weiteren Funktionen wirken ein bisschen dazugebastelt.

Was noch ganz sinnvoll ist, ist die Möglichkeit der Diebstahlmeldung in der App. Das haben wir bisher noch nicht testen müssen. In der Theorie wird dann das GPS-Modul aktiviert und man kann im Dashboard sehen, wo das Rad ist.

Die Unzufriedenheit der Nutzer merkt man unter anderem daran, dass ein Vanmoof-Nutzer einfach eine eigene App programmiert hat, die auf die Bluetooth-Schnittstelle des Fahrrads zugreift. Zum einen stellt sich mir da eine Sicherheitsfrage, wenn man einfach mit einer eigenen App das Fahrrad ansprechen kann. Zum anderen frage ich mich, warum Vanmoof viele der Features die diese App kann nicht selbst implementiert hat, sowas wie Durchschnittsgeschwindigkeit oder gefahrene Kilometer. Selbst die Route könnte man ja sehr einfach aufzeichnen. Auch eine Erweiterung für die AppleWatch ist in der Vanmoof-unabhängigen App integriert, was für diesen Anwendungsfall extrem sinnvoll ist (Öffnen und Schließen des Fahrrads über die AppleWatch, nicht übers Smartphone). Diese App kostet allerdings wieder 5€ und hatte zum Test-Zeitpunkt noch keine Bewertungen, weswegen ich auf einen Test verzichtet habe.

Peace of Mind Service oder „Sorgenfrei-Garantie“ von Vanmoof

Alle Vanmoof-Räder (außer dem „Standard“, was auch nicht mehr verkauft wird) haben ein GSM-Modul verbaut. Damit ist das Fahrrad nach einem Diebstahl ortbar. Dafür kommen allerdings noch Kosten für eine Peace-of-Mind-Garantie dazu, quasi eine Diebstahlversicherung. Damit garantiert Vanmoof, dass das Fahrrad nach einem Diebstahl innerhalb von 2 Wochen wiedergefunden wird, sonst wird es ersetzt (nicht zwangsläufig mit einem ganz neuen Rad). Das ist mit 100€ für 1 Jahr und 240€ für 3 Jahre nicht ganz günstig. Und wenn das Rad mehr als ein Mal gestohlen wird kommen für jede „Suchaktion“ noch 98€ dazu. Zumindest bis zum Dritten Diebstahl. Danach sagt Vanmoof: „Sollte dein Rad ein viertes Mal gestohlen werden, kriegst du von unserem Team zwar eine Umarmung, mit mehr können wir dir aber nicht helfen.“ Fand ich ganz witzig, deswegen im O-Ton 🙂

Klar, im Vergleich zu einem neuen Rad ist das wenig. Allerdings sind Fahrräder in vielen Hausratversicherungen mit enthalten und die ersetzen oft sogar den Neuwert. Zumindest, wenn es zu Hause angeschlossen war.

Das finde ich ein klein wenig frech und ziemlich teuer. Das GSM-Modul bezahlt man ja quasi schon mit dem Kauf des Rades mit. Fairer würde ich finden, wenn (für deutlich weniger Geld) auch eine Ortungsfunktion durch den Kunden ermöglicht würde, dann eben ohne Wiederfinden-oder Ersetzen-Garantie. Wenn ich Pech habe und die Diebe das GSM-Modul aus dem Rahmen ausbauen – nun denn. Das Problem scheint auch Vanmoof manchmal zu haben: Es werden nämlich „nur“ 70% aller verlorerenen Fahrräder wiedergefunden. Das ist natürlich viel im Vergleich zu den 4% der Räder ohne GSM-Modul die wiedergefunden werden, allerdings hätte ich gedacht dass es noch deutlich mehr ist.

Kaufen oder Leihen?

Kürzlich hat Vanmoof angekündigt, die Fahrräder nicht nur zu verkaufen, sondern auch wie bei einer Art Leasing zu vermieten. 19€ soll das Smartbike mit 3-Gang-Schaltung kosten, 23€ mit 8-Gang-Schaltung. Das Electrified S gibt es bis dato noch nicht zu mieten, sicher wird da der Preis um einiges höher liegen. Dazu kommen 298€ Einmalkosten am Anfang für das Schloss, welches man allerdings weiterverkaufen kann wenn man es nicht mehr braucht.

Die Preise finde ich sehr fair, insbesondere weil Serviceleistungen und Reparaturen sowie der Diebstahlschutz inklusive sind. Wobei der Diebstahlschutz pro Fall auch wieder 98€ kostet, aber auch das ist im Vergleich zu einem neuen Fahrrad sehr vertretbar.

Vanmoof folgt damit dem Leih- und Miet-Trend, der sich insbesondere bei Technik breit macht. Dazu passt mein früherer Artikel: Mit Grover gibt’s Technik „on demand“ – mieten statt kaufen

Es gibt noch ein paar nette Details: Beispielsweise kann man als Mietkunde extrem günstig weitere Fahrräder Kurzzeit-mieten, wenn beispielsweise Freunde da sind. Allerdings nur, wenn ein Vanmoof-Laden in der Nähe ist. Darüber hinaus gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie auch für das Schloss und sonst eine monatliche Kündigungsfrist.

Insgesamt finde ich das einen echt guten Deal, weil er horrende Fahrrad-Ausgaben minimiert und ich mit jederzeit überlegen kann, jetzt doch ein anderes Fahrrad zu wollen. Im Moment lohnt sich das Abo aber nur, wenn man in der Nähe der Vanmoof-Stores wohnt, weil dort der Service & Co gemacht wird. Also in oder der Nähe von Amsterdam, Berlin, Tokio, London, Paris, San Francisco oder New York.

So what – Vanmoof

Die zwei Grundprinzipien der Wartungsarmut und des Diebstahlschutzes setzt Vanmoof konsequent um, das ist schon erstmal sehr erfreulich. Und überhaupt freut es mich, dass ein Unternehmen so innovativ vorangeht – sowohl was Hardware als auch Vertriebswege angeht.

VanmoofWie bei allen „smarten“ Produkten gibt es aber eben nicht nur Vorteile, was hier vor Allem das Öffnen und Schließen des Fahrrads betrifft. Bei uns funktioniert das recht zuverlässig, in der Vanmoof-Facebookgruppe liest man durchaus gruselige Geschichten. Aber dennoch – wer damit leben kann als Pionier und für durchaus erschwingliches Geld ein Smartbike zu haben für den ist das Vanmoof absolut eine gute Wahl! Wir würden es wieder kaufen.

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Quelle Titelbild: Vanmoof

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Ich bin Luise und Bloggerin aus Leidenschaft. Ich liebe Fahrrad fahren und Mittagsschlaf. Ich lebe für Liebe, Wärme, Licht und Farben. Und dafür, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Es ist meine tiefste Überzeugung, dass mit ein bisschen mehr Selbstliebe in jedem von uns die Welt ein noch schönerer Ort wird. Also, lasst uns anfangen :)

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