Autor: Claudia

Wie man das Glücksrad zum Drehen bringt

…und was man bei einem Vipassana-Kurs sonst noch lernen kann Wie die Marienkäfer im Mai haben sich in den letzten Jahren hunderte verschiedene Meditations-, Yoga oder Tai-Chi-Schulen in Europa ausgebreitet. Alle versprechen ungefähr das Gleiche: das Leben irgendwie entspannter, ausgeglichener und und glücklicher zu machen. Doch wohin soll man sich wenden, wenn man seine religiösen Ansichten unberührt lassen möchte, an keine Sekte geraten möchte und nun auch nicht ein ganzes Vermögen dafür ausgeben will? Eine sehr gute Möglichkeit für Leute, die bereit sind, an sich zu arbeiten, ist Vipassana. Was genau ist also Vipassana und was macht es so wirkungsvoll? „Vipassana ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens und bedeutet soviel wie „die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind“. Vipassana wurde in Indien vor über 2500 Jahren von Gotama, dem Buddha, wiederentdeckt und von ihm als ein universelles Heilmittel gegen universelle Krankheiten, als eine Kunst zu leben gelehrt. Keiner bestimmten Religion zugehörig, strebt diese Technik, die vollständige Beseitigung geistiger Unreinheiten und letztendlich das Glück vollkommener Befreiung an.“ Diese Erklärung findet man auf der Webseite https://www.dhamma.org/de/about/vipassana. …