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ubup

Wie Zalando, nur besser (und nachhaltiger) – #Erfahrungsbericht ubup.com

Der Onlineshop ubup.com ist für mich wieder einmal der Beweis dafür, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar zusammengehören. Deswegen möchte ich heute mit dir teilen, was ubup.de so besonders macht und wie dieser Onlinesecondhand-Shop für Markenkleidung funktioniert. Aber von vorn. Secondhand – Fehlkäufe, die keiner haben will? Es gibt natürlich gute Secondhand Shops, die mit Liebe geführt werden und eine tolle Auswahl haben. Und dennoch hat Secondhand für mich auch immer noch das Image von abgegrabbelten, alten Sachen die jemand anders für nicht tragbar befunden hat. Meine wenigen Käufe in lokalen Secondhand-Läden haben dementsprechend auch gerne mal mit erneuten Fehlkäufen geendet. Zurückbringen ist nicht. Erfahren, wann die was neues bekommen haben und ob ich das mag auch nicht, außer hingehen. Ich bewundere immer die Menschen, die mega schöne Sachen anhaben und auf die Frage, woher die kommen mit „Secondhand“ antworten. Das habe ich irgendwie bisher nicht hinbekommen. Was ist ubup? Ubup.com* ist ein Onlinehändler für Secondhandkleidung. Hinter der Marke ubup steckt das Unternehmen momox, die ganz ursprünglich mal mit dem An- und Verkauf gebrauchter Bücher begonnen …

Too good to go – Lebensmittel retten für 3€!

Vermutlich ist es jedem von euch schonmal passiert, dass ihr Essen gekauft habt und es wegwerfen musstet. Und es fühlt sich furchtbar an, Essen vergammeln zu lassen, nur weil man beim Einkaufen zu viel Hunger oder Appetit hatte. Und wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass Privathaushalte noch gar nicht das größte Problem für weggeworfenes Essen sind, dann wird es wirklich beängstigend. Es gibt schon lange den Trend des „Containerns“, also das Herausfischen von guten Lebensmitteln aus den Tonnen der Supermärkte. Das ist leider zum einen illegal, weil auch Müll Eigentum ist und es sich damit um Diebstahl handelt. Zum anderen ist es nicht so lecker. Mittlerweile gibt es wenigstens einige Supermarktketten wie Denn’s, die den Müll kurz nach der Schließung zugänglich machen und versprechen, niemanden anzuzeigen. Und trotzdem – es geht noch bequemer. Was ist „Too Good To Go“? Die App „Too Good To Go“ (dt. „Zu gut um zu gehen“) verspricht, Läden und Verbraucher zusammenzubringen. Für kleines Geld, in meinem Umkreis 3€ – 3,50€ kann man sich Tickets kaufen für die …

Was kann das Fahrrad für 19€ pro Monat? Vanmoof Erfahrungsbericht

Es ist bald Frühling und die Fahrradzeit beginnt wieder. Yes! Raus ins Grüne und zwar schnell! Passend dazu hat der Fahrrad-Hersteller Vanmoof kürzlich das Angebot auf den Markt gebracht, seine Smartbikes ab 19€ pro Monat zu mieten. Wie das funktioniert und was das Fahrrad kann erfahrt ihr in diesem Testbericht. Was ist so besonders an Vanmoof? Vanmoof ist ein Startup zweier Brüder aus Amsterdam. Ihr Anspruch war kein geringerer, als das beste Stadtrad der Welt zu erfinden. Da es viele der Teile nicht so gab, wie sie sich das vorstellten, ist am Vanmoof mittlerweile ca. 80% selbst entwickelt.Ein cooles Detail: Das Design-Team, was an neuen Rädern arbeitet, sitzt direkt über einen Vanmoof-Store in den Niederlanden, sodass sie jederzeit runter gehen und Kunden fragen können 🙂 Es gibt 3 Grundvarianten des Vanmoof: Smart S – Smartbike mit App, Diebstahlschutz & Co ab 798€ Kaufpreis oder ab 19€ Miete pro Monat Smart X – ebenso ein Smartbike, der Rahmen hat nur eine andere Form und einen kleinen Gepäckträger vorne ab 798€ Kaufpreis oder ab 19€ Miete pro …

Finanzen ordnen

Finanzen ordnen für Chaoten: Mein Zwei-Konten-System :)

Klarheit in Finanzfragen ist eines der Themen, die mich – auch als Minimalistin – durchaus beschäftigen. So wie ich gerne den Überblick hab, welche Dinge ich besitze so habe ich auch gern den Überblick für was ich wann Geld ausgebe und warum. Da das mit steigender Lebenskomplexität und mehr bzw. verschiedenen Arten von Ausgaben gar nicht so einfach ist habe ich mir ein Zwei-Konten-System zugelegt, mit dessen Hilfe ich diesen Überblick gut herstellen und meine Finanzen ordnen kann. Es hilft mir, zu jedem Zeitpunkt im Monat oder Jahr sagen zu können, wie viel ich gerade noch ausgeben kann oder übrig haben werde. Davon möchte ich dir heute berichten. Warum mache ich mir die Mühe, ein Zwei-Konten-System zu „betreiben“? Klarheit. Durchblick. Kontrolle. Und Ruhe im Kopf. Vorher – da kamen ständig irgendwelche Abbuchungen, die ich schon wieder vergessen hatte. Schon Anfang Januar war ich immer chronisch pleite, weil ich wieder vergessen habe, das ich doch ganz schön viele Dinge jährlich bezahle und viel davon im Dezember und Januar abgebucht wird. GEZ, Bafög-Rückzahlung, Versicherungen und Zeitschriftenabos… es …