Alle Artikel mit dem Schlagwort: #aussortieren

Frugalisten

Mit 40 nicht mehr arbeiten – wie Frugalisten das erreichen

Frugalisten sind Menschen, die mit einer Sparquote von teilweise deutlich über 50% ihrer Einnahmen dafür sorgen wollen, möglichst zeitig in quasi selbst finanzierte Frührente zu gehen. Wie das funktioniert und was diese Menschen möglicherweise antreibt – darum soll es heute gehen. Warum machen Menschen das? Frugalisten werden? Die Gründe sind zwar recht vielfältig, aber eines haben alle gemeinsam: 40 Jahre arbeiten, 8 Stunden am Tag und freitags auf allen vieren aus dem Büro kriechen um dann mit einer kleinen Rente abgespeist zu werden kommt für sie nicht in Frage. Soweit sehr verständlich. Letztlich ist Frugalismus für mich die konsequente Umsetzung (bzw. eine Möglichkeit dazu) dessen, was so viele immer wieder sagen: Geld macht nicht glücklich, Arbeitszeit ist Lebenszeit, warte nicht darauf, deine Träume zu verwirklichen. Und wie viele von denen, die das schon verstanden haben, gehen trotzdem Vollzeit arbeiten? Die meisten. Wenn man nicht gerade das Glück hat, mit 18 zufällig die Berufung seines Lebens gefunden zu haben bestehen die folgenden Jahre für viele Menschen aus „aushalten“. Weil sie – verständlicherweise – Angst haben, etwas …

ubup

Wie Zalando, nur besser (und nachhaltiger) – #Erfahrungsbericht ubup.com

Der Onlineshop ubup.com ist für mich wieder einmal der Beweis dafür, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar zusammengehören. Deswegen möchte ich heute mit dir teilen, was ubup.de so besonders macht und wie dieser Onlinesecondhand-Shop für Markenkleidung funktioniert. Aber von vorn. Secondhand – Fehlkäufe, die keiner haben will? Es gibt natürlich gute Secondhand Shops, die mit Liebe geführt werden und eine tolle Auswahl haben. Und dennoch hat Secondhand für mich auch immer noch das Image von abgegrabbelten, alten Sachen die jemand anders für nicht tragbar befunden hat. Meine wenigen Käufe in lokalen Secondhand-Läden haben dementsprechend auch gerne mal mit erneuten Fehlkäufen geendet. Zurückbringen ist nicht. Erfahren, wann die was neues bekommen haben und ob ich das mag auch nicht, außer hingehen. Ich bewundere immer die Menschen, die mega schöne Sachen anhaben und auf die Frage, woher die kommen mit „Secondhand“ antworten. Das habe ich irgendwie bisher nicht hinbekommen. Was ist ubup? Ubup.com* ist ein Onlinehändler für Secondhandkleidung. Hinter der Marke ubup steckt das Unternehmen momox, die ganz ursprünglich mal mit dem An- und Verkauf gebrauchter Bücher begonnen …

Stapel Waschmaschinen

Das Stapel-Prinzip: wohin mit den übrigen Sachen, wenn man Minimalist wird?

Auf dem Weg in den Minimalismus gibt es viele Stolpersteine. Einer davon kann sein, dass man nicht weiß, wohin mit seinen Sachen. Dafür möchte ich dir heute einige Anregungen geben, wie man mit einem Stapel-System seine Sachen auch wirklich los wird. Wenn ich mir zu Hause einen Schrank oder ein Zimmer (erneut) vornehme, überlege ich vorher schon, welche Art Dinge ich ungefähr aussortieren werde. Je nachdem mache ich dann schon „Kategorien“, wohin die Sachen dann gehen dürfen. Die Dinge werden also gleich in Beutel oder Kisten beziehungsweise auf einen Stapel sortiert, je nach ihrer Bestimmung. Es ist also im Moment der Entscheidung „du darfst gehen“ schon klar, wohin es gehen wird. Das macht die Umsetzung einfacher und mich weniger rückfällig :D. Schritt 1: Dinge kategorisieren in „wertvoll“ und „nicht so wertvoll“ Mittlerweile habe ich so viele Dinge weggeben, dass ich immer weniger Lust habe, viel Energie in den Verkauf zu investieren. Das mache ich nur noch oberhalb der 10€-Grenze. Alles andere wird kostenfrei weggeben. Das kann natürlich jeder selbst entscheiden, wo diese Grenze liegt. Aber …