Alle Artikel mit dem Schlagwort: #sharingiscaring

Digitalisierung und Nachhaltigkeit

Warum Digitalisierung und Nachhaltigkeit untrennbar zusammengehören

Kürzlich war ich mit einer Freundin im Urlaub, die noch sehr viel mehr als ich dem „Öko-Klischee“ entspricht. Ein paar übriggebliebene Dreads auf dem Kopf, kein Auto, viel mit dem Rad unterwegs. Sie kauft lokale Lebensmittel und ich bin gar nicht sicher, ob sie ein Smartphone hat. Ich glaube nicht. Und sie ist einer der relativ „neuen“ Menschen in meinem Leben, für die ich unfassbar dankbar bin 🙂 Nach unserem Urlaub sagt sie eine sehr spannende Sache zu mir. Sie findet, dass meine technikverliebte BWLer-Seite (ich habe einen Sprachassistenten, digital gesteuerte Heizungen und App-gesteuerte Lampen sowie ein BWL-Privatuni-Studium) und meine Nachhaltigkeits-Öko-Seite (Mülltrenn-Nazi, Bio-Seifenstückchen für die Haare und plastikfreier Supermarkt) sich total widersprechen. Digitalisierung und Nachhaltigkeit passen nicht zusammen? Wirklich? Ich fing an, mehr darüber nachzudenken. Und möchte meine ersten Gedanken heute mir dir teilen. Zum Titelbild Dieses furchtbare Touri-Foto ist in Glasgow entstanden, vor einem sogenannten City Tree von „Green City Solutions“. Ein unfassbar spannendes Unternehmen, das mit diesen Wänden die Luftqualität in Innenstädten verbessern will. Voll vernetzt, versteht sich. Das Moos bindet Feinstaub und …

MOIA

Wie MOIA den Stadtverkehr entlasten könnte (Testbericht)

MOIA ist ein On-Demand-Shuttleservice der MOIA GmbH, die wiederum zu 100% Volkswagen gehört. Testfeld ist Hannover, erstmal für 3 Monate. Ein Fahrer hat mir erzählt, dass der Service aber eigentlich schon bis Ende 2018 weiterlaufen soll. Hannover wurde es sicher nicht zufällig, da auch Volkswagen Nutzfahrzeuge (also Caddy, Crafter, Amarok und den Transporter) hier sitzt. Der Multivan, also ein Fahrzeug der Transporter-Baureihe, dient auch als MOIA-Fahrzeug. Heute will ich euch berichten, was MOIA so kann. Im Groben geht es darum, dass Shuttles durch die Stadt fahren, die Menschen einsammeln und rauslassen so wie es am sinnvollsten ist. Man fährt also im Idealfall nie alleine, was das ganze relativ nachhaltig macht. Wen das Shuttle wo einsammelt und auslädt, berechnet eine Algorithmus. Die Idee an sich ist nicht neu, einige andere Unternehmen haben sie bereits umgesetzt. Allygator in Berlin und CleverShuttle in mittlerweile vielen deutschen Städten sind die bekanntesten Wettbewerber mit sehr ähnlichen Konzepten. Aber warum nicht, es gibt noch genug Menschen, die alleine in ihrem privaten Autos rumfahren und besser in einem gesharten Multivan fahren könnten. …

Technik mieten statt kaufen

Mit Grover gibt’s Technik „on demand“ – mieten statt kaufen

Bevor man eine Drohne, ein neues iPhone, einen Staubsaugerroboter oder sonst teure Technik kauft gibt es oft den Gedanken „eigentlich würde ich das gerne erstmal ein paar Monate ausprobieren“. Oder man kauft Dinge, die man eigentlich nur für einen Zeitraum braucht. Zum Beispiel die teure Kamera für die Südafrika-Safari, den Beamer für die Fußball-WM oder die GoPro Kamera für die Rafting-Tour. Um diese Dinge nicht mehr kaufen zu müssen sondern sie einfach kurzfristig mieten zu können gibt es jetzt einen Anbieter: Grover. Hier gibt es alle möglichen Geräte aus verschiedenen Kategorien wie Computer, Handys&Tablets, Home-Entertainment oder Drohnen. Wie das genau funktioniert erklärt dieser Artikel. Für Ungeduldige Preisbeispiele Grover Ein paar Beispiele um die Relation zwischen Kauf- und Mietpreis zu sehen (Kaufpreis ist immer der Amazon-Preis, Stand 29.09.17): DJI Phantom 4 Pro (Drohne): kostet neu 1.616,46€, bei Grover monatlich 149,90€, wäre also nach knapp 11 Monaten abbezahlt Canon EOS 700D (Digitalkamera): kostet neu 474,99€, bei Grover monatlich 44,90€, wäre also ebenfalls nach knapp 11 Monaten abbezahlt BenQ TH682ST (Beamer): kostet neu 712,33€, bei Grover 69,90€, wäre …