Alle Artikel mit dem Schlagwort: #auto

Digitales Fahrtenbuch & Co: Wie auch ältere Autos online gehen können

Neue Autos haben oft schon einige „digitale“ Ausstattung an Bord. Doch Fahrtenbuch, Fahrtstatistiken und Tankfüllstände auf dem Smartphone kann man auch mit einem älteren Auto haben. Welche Lösungen es gibt, was die können und kosten will ich euch in dieser Beitragsreihe näher bringen. Die Test-Stecker Es gibt eine Schnittstelle im Auto, aus der Daten rauskommen und die man mit einem kleinen Stecker auslesen kann. Das ist die sogenannte OBDII-Schnittstelle und steht für On-Board-Diagnose. Auf dem Smartphone gibt es dann jeweils eine App, die die Daten darstellt. Jedes Unternehmen, was einen OBDII-Stecker anbietet, macht mit ungefähr den gleichen Daten (km-Stand, Tankfüllstand, GPS-Position und so weiter) unterschiedliche Dinge. Ich habe die folgenden Unternehmen bzw. Stecker-Angebote getestet**. Da das digitale Fahrtenbuch den in meinen Augen größten praktischen Nutzen bietet, habe ich das zur „Mindestvoraussetzung“ in meinem Test gemacht. Hier findet ihr die Übersicht, zu den einzelnen Tests wird es in den kommenden Wochen separate Artikel geben. Kurzbeschreibung Sehr unkompliziertes Fahrtenbuch. Für Flotten gibt es mittlerweile auch Vimcar Fleet. Bietet alles an was irgendwie geht. Automatischer Notruf, Fahrtenbuch, Fehlercodes, Fahrstatistiken. …

MOIA

Wie MOIA den Stadtverkehr entlasten könnte (Testbericht)

MOIA ist ein On-Demand-Shuttleservice der MOIA GmbH, die wiederum zu 100% Volkswagen gehört. Testfeld ist Hannover, erstmal für 3 Monate. Ein Fahrer hat mir erzählt, dass der Service aber eigentlich schon bis Ende 2018 weiterlaufen soll. Hannover wurde es sicher nicht zufällig, da auch Volkswagen Nutzfahrzeuge (also Caddy, Crafter, Amarok und der Transporter) hier sitzt. Der Multivan, also ein Fahrzeug der Transporter-Baureihe, dient auch als MOIA-Fahrzeug. Heute will ich euch berichten, was MOIA so kann. Im Groben geht es darum, dass Shuttles durch die Stadt fahren, die Menschen einsammeln und rauslassen so wie es am sinnvollsten ist. Man fährt also im Idealfall nie alleine, was das ganze relativ nachhaltig macht. Wen das Shuttle wo einsammelt und auslädt, berechnet ein Algorithmus. Die Idee an sich ist nicht neu, einige andere Unternehmen haben sie bereits umgesetzt. Allygator in Berlin und CleverShuttle in mittlerweile vielen deutschen Städten sind die bekanntesten Wettbewerber mit sehr ähnlichen Konzepten. Aber warum nicht, es gibt noch genug Menschen, die alleine in ihrem privaten Autos herumfahren und besser in einem gesharten Multivan fahren könnten. …